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Krebsmittel Ukrain | Ukrainisches Institut für Krebsbekämpfung

Skip to main content [#main-content] Search this site: Ukrainisches Institut für Krebsbekämpfung Ukrain Bibliography Kongresse Qualität Unbedenklichkeit Wirksamkeit Selektive Wirkung Ärzte über Ukrain Aktuell Kontakt Krebsmittel Ukrain Bis heute wurde UKRAIN an mehr als 160 Krebszelllinien getestet und hat bei allen diesen Linien toxische Wirkung gezeigt. Unter anderem ist UKRAIN in den Zellstudien an National Cancer Institute (Bethesda, Maryland, USA) an 60 Zelllinien geprüft worden, welche acht wichtige menschliche bösartige Tumore vertreten: Hirntumore, Eierstockkrebs, kleinzelliges und nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom, Dickdarmkrebs, Nierenkrebs, Leukämie und malignes Melanom. UKRAIN war gegen alle diese Zelllinien toxisch wirksam. Gleichzeitig haben die Untersuchungen an einigen Universitäten bewiesen, dass Ukrain bei vergleichbarer Dosierung keinen Schaden den normalen Zellen zufügt. UKRAIN kann die volle Regression des Haupttumors und auch der Metastasen bewirken. Bei der Therapie von fortgeschrittenen Tumoren kann UKRAIN die gesamte Lebensqualität verbessern und die Überlebenszeit verlängern. Erste Patienten, welche mit Ukrain behandelt wurden, leben jetzt mehr als 20 Jahre. Randomisierte klinische Studien haben seine Wirksamkeit gegen bösartige Tumore sowie seine günstige immunmodulierende Eigenschaften bestätigt. VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT Probleme und Schwierigkeiten, die mit sich die Krankheit "Krebs" bringt, sind gut bekannt allen Menschen auf der ganzen Welt. Das Gesundheitsministerium der Republik Österreich hat in seinem Abschlussgutachten von dem Jahr 1992 die Wirkung des Krebsmittels NSC 631570 (UKRAIN) bewiesen und beschrieben. Aber anstatt dem Erfinder dieses Präparates zu helfen sowie die Studien mit dem Präparat zu fördern, versucht die Regierung Österreichs alles mögliche zu tun, um das Krebsmittel NSC 631570 zu vernichten, welches ausschliesslich die Krebszellen tötet, ohne dabei die gesunden Zellen zu schädigen. Die Beweise für das oben beschriebene Rechtswidrigkeiten finden Sie in diesem Brief . M E N S C H E N R E C H T E? Als Kind habe ich den Krieg erlebt, als solches war ich auch im Konzentrationslager, aber das was ich im September 2012 in Wien erleben musste war nicht vergleichbar. Im Krieg war jegliche Art von Vernunft zerstört – Brüder haben Brüder bekämpft und Nachbarn sind auf Nachbarn losgegangen. Am 4. September, haben mehr als 50 Beamte unser Haus gestürmt, die Wohnungsschlüssel weggenommen und mich ins Gefängnis gesperrt, wo ich 6 Wochen verbringen musste. Meine Familienmitglieder wurden 2 Wochen lang bedroht und terrorisiert, man hat all unser Geld weggenommen, sowie die Sparbücher der Kinder. Was genau beschlagnahmt worden ist, wissen wir bis heute nicht, ein Sicherstellungsprotokoll habe ich bis heute nicht bekommen. Mit solchen Mitteln hat Stalin Millionen Menschen drangsaliert. - Darüber dürfen wir nicht schweigen - Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen wer auf Kosten des Staates 50 Beamte eingesetzt hat, um auf solche Weise vorzugehen. Während einer Hausdurchsuchung sollten immer mindestens 1 Beamter und 1 Zeuge die Räumlichkeiten betreten, das Durchsuchungsprotokoll unterschrieben werden und dieser Raum wieder abgeschlossen werden, und nicht wie in meinem Fall, wo Beamte willkürlich alles durchstöberten und sämtliche Unterlagen, ohne jegliche Dokumentation vorzuweisen, mitnehmen konnten. Für ein solches Vorgehen kann ich mir nur eine Erklärung machen und zwar die, dass ich mit meiner Errungenschaft – einer Erfindung, die jeder Krebsforscher anstrebt, nämlich ein Krebsmittel, das nur Krebszellen angreift und keine gesunden Zellen – gewisse politische und wirtschaftliche Interessen und die dahinterstehenden Machtstrukturen störe. Meine ersten Patienten leben bereits länger als 25 Jahre und auch diejenigen die, mein Medikament verwendet haben und im Laufe dieses Strafverfahrens gegen mich als Zeugen ausgesagt haben, haben schlussendlich Jahre statt Monate gelebt. Ich wurde Opfer einer unglaublichen Diffamierungskampagne, indem die Tageszeitungen unrichtig informiert wurden. Ich wurde als obskurer „Krebsheiler“ und Betrüger hingestellt. Dabei wurde verschwiegen, dass mein Krebsmittel Ukrain seit mehr als 35 Jahren mit Wissen des Gesundheitsministeriums von Ärzten nach der Ausnahmebestimmung des § 8 Abs 1 Z 2 Arzneimittelgesetz an krebskranken Patienten angewendet wird. Wie wahrheitswidrig diese Anschuldigungen sind, entnehmen Sie bitte folgender Homepageadresse: www.ukrin.com/de/node/287 . Dr.Wassil Nowicky Unkenntnis der Gesetze oder Korruption? Wikipedia desinformiert Leser Pharma-PR auf Wikipedia: Wiki-Watch-Gründer gerät in Erklärungsnot Wem dient das? (ar) (ch) (de) (en) (fr) (it) (ko) (pt) Brief an World Health Organization (ar) (ch) (cs) (de) (en) (es) (fi) (fr) (gr) (hu) (ko) (nl) (no) (ru) (sw) (tr) (ua) FAKTEN Weltweit erkranken pro Jahr ca. 10,8 Millionen Menschen an Krebs und etwa 6,7 Millionen sterben daran. (Quelle www.dep-iarc.fr ) Ist Krebs heilbar? Was ist Ukrain? Ukrain ist ein Medikament für die Krebstherapie. Es wird hergestellt aus Schöllkraut (Chelidonium Majus L.) Wie aus dem Internet bekannt ist, erkranken weltweit ca. 10,8 Millionen Menschen an Krebs und etwa 6,7 Millionen sterben daran. Es können also nur 38 % trotz aller zur Verfügung stehenden Medikamente gerettet werden.Bis ein neues Medikament auf den Markt kommt, benötigt man viel Zeit, weshalb die Weltgesundheitsorganisation bei dieser Krankheit erlaubt hat, dass Ärzte auch nicht- zugelassene Präparate dem Patienten verschreiben dürfen, um ihr Leben zu retten. Auf Grund dieser Verordnung existiert z.B. in Österreich der § 8.(1)2 Arzneimittelgesetz, den wir uns wie folgt zu zitieren erlauben: „Arzneispezialitäten bedürfen keiner Zulassung, wenn ein zur selbständigen Berufsausübung im Inland berechtigter Arzt, Zahnarzt oder Tierarzt bescheinigt, dass die Arzneispezialität zur Abwehr einer Lebensbedrohung oder schweren gesundheitlichen Schädigung dringend benötigt wird und dieser Erfolg mit einer zugelassenen und verfügbaren Arzneispezialität nach dem Stand der Wissenschaft voraussichtlich nicht erzielt werden kann“ In jedem Land gibt es ein fast gleichlautendes Gesetz (z.B. in Deutschland § 73.3 AMG)Ukrain ist nicht in Österreich, aber in vielen Ländern zugelassen, seine Forschungsergebnisse wurden in 262 Fachpublikationen beschrieben, bei 294 internationalen Fachkongressen präsentiert. Die Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität wurde durch 260 Wissenschaftler aus 24 Ländern auf Basis von 60 Universitäten und Forschungsinstituten nachgewiesen.Somit kann auch ein österreichischer Arzt unter den oben genannten Bedingungen UKRAIN verschreiben. Verhinderungstaktik und ihre Folgen Korruption ist der destruktivste Faktor in der Gesellschaft und setzt Gesetze inoffiziell außer Kraft. Mit unserem Schweigen bekräftigen wir die Korruption, deshalb sind wir alle für die Folgen verantwortlich. Die traurige Geschichte von Stefan Dan ist weiten Kreisen aus dem Buch „Krebsmittel Ukrain - Kriminalgeschichte einer Verhinderung“ von Dr. Eleonore Thun-Hohenstein (Molden Verlag, Wien 2004), durch zahlreiche Presse- ( Link 1 , Link 2 , Link 3 ) und Fernsehberichte („Die Redaktion spezial“, RTL2; „Mona Lisa“, ZDF, 10. Oktober 2004, 18:00, http://www.presseportal.de/meldung/604528 ) wie auch aus der Fachliteratur bekannt ( Link ). 1993 hat der Arzneimittelbeirat beim Gesundheitsministerium die Anwendung des Präparates Ukrain nach § 42 erlaubt ( Link ). Im April 1995 sind die Eltern von Stefan mit dem kranken Kind und einem ärztlichen Rezept zu Nowicky Pharma gekommen. Vom Kind waren nur Tumore, Knochen und betende Augen zu sehen. Diagnose – generalisierte Lymphangiomatose. Aus dem Arztbericht, Universitätsklinik für Kinderheilkunde, Wien: „Die weitere Tumorprogression kann nach Rücksprache mit unserer Onkologin weder chemotherapeutisch noch strahlentherapeutisch angegangen werden. Auch ein chirurgisches Vorgehen ist nicht mehr möglich, so dass die weitere Therapie lediglich palliativ sein kann“ ( Link ). Damals gab es nicht die geringste Hoffnung, das Kind zu retten, es sollte aber den verzweifelten Eltern die letzte Chance nicht genommen werden. Leider sind die Fotos aus dieser Zeit auf mysteriöse Weise verschwunden. Während der Behandlung ist eine unerwartete Besserung eingetreten (siehe Foto im Kindersitz, 21. Juli 1995). Nach der weiteren Ukrain-Therapie sind Tumore fast verschwunden. Das Kind konnte sprechen, spielen, gehen und sogar Rad fahren. Die Therapie wurde noch nicht abgeschlossen, aber trotz solchem Erfolg wurden die Eltern mit der Drohung der Gefängnisstrafe gezwungen, die Behandlung zu unterbrechen ( Link ). Folglich sind Tumore am Rücken weiter gewachsen ( Link , siehe Foto). Ein großer Tumor am Rücken wurde herausoperiert, aber ein neuer ist im Bauch gewachsen. Aus dem Operationsbericht 24. März 2000: „Indikation (Operationsanzeige): generalisierte Lymphangiomatose (intraabdominal/thorakolumbal), ausgeprägte Lipomatosis dorsi, hochgradige Thoraxdeformität; … hochgradige Kachexie… Der gesamte Rückenbereich ist durch enorme Geschwulstgewebe kugelig vorgewölbt… Das Geschwulstgewebe setzt sich hier an jenem Bereich auch durch die Thoraxwand fort. Von einer Radikalität kann sicherlich nicht gesprochen werden.“ Der Zustand des Kindes hat sich ständig verschlechtert. „5. April 2000. Röntgenuntersuchung: „Bei der heutigen Aufnahme … ist eine zunehmende Minderbelüftung der rechten Lunge festzustellen.“ 6. April 2000. Punktion des Aszites unter Ultraschallkontrolle. „Es lassen sich 1600 ml gelblich grünliches Exsudat abpunktieren.“ 20. April 2000. Tracheostomie (Luftröhrenschnitt mit Einsetzen einer Kanüle für mögliches Anschließen an ein Beatmungsgerät). 24. Mai 2000. Ultraschalluntersuchung: „Die Leber ist deutlich vergrößert … Deutliche Splenomegalie (Milzvergrößerung). 3. Juni 2000 Patient ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden. 19. Juni 2000. Ultraschalluntersuchung: Weitere Lebervergrößerung bis 14 cm. Mehrere Lymphangiome. 23. August 2000: „Exzision des nekrotischen Gewebes“ (Abtragung des abgestorbenen Gewebes über der rechten Hüfte).“ So war der Zustand des Kindes bei der Entlassung aus dem Spital im August 2000: „Exsikkose (Austrocknung). St. febrilis (Fieber). Dekubitalulcera (Druckgeschwüre) über rechter Hüfte und am rechten Schulterblatt. Blutungsanämie… Kachexie (völliger Kräfteverfall). Hyponatriämie (gesunkener Natriumspiegel im Blut). Intercostales (zwischen den Rippen) und thorakales (vom Brustkorb ausgehendes) Lymphangiom bei generalisierter Lymphangiomatose. Paraparese ab Th5 (Querschnittlähmung). Aszites (freie Flüssigkeit im Bauch). Heimrespiratortherapie (Beatmungsgerät). Tracheostoma (Kanüle in der Luftröhre). Entlassungsstatus: Gewicht 19,3 kg, Bauchumfang 61 cm.“ In diesem fast schon hoffnungslosen Zustand wurde Ende September 2000 wieder mit der Ukrain Therapie begonnen. Allmählich hat sich der Zustand des Kindes verbessert ( Link ). „Während der Therapie haben die Schmerzen nachgelassen, alle Schmerzmittel wurden abgesetzt. Die Atmung hat sich verbessert, kein Beatmungsgerät ist jetzt notwendig. Schwere Druckgeschwüre haben abgeheilt und beträchtliche Hautdefekte haben sich ohne plastisch-chirurgische Eingriffe voll zugedeckt. (Siehe Foto) Tumore im Bauch wie auch an anderen Körperstellen bilden sich im Verlauf der Therapie mit Ukrain zurück.“ Stefan ist jetzt 17 Jahre alt. Er ist intelligent, kann lesen, schreiben, malen, spielt Klavier, aber leider gelähmt für das ganze Leben durch unverständlichen Verbot von Ukrain-Therapie. 17.11.2010 Stefan ist 18 Jahre alt. 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