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[http://addyour.name] Home | About us | Contacts | Forum Die Stadt Pripjat Architektur Geschichte Adressen Fotogalerie 20 Jahre - Zone 2006 Die Stadt Pripjat Die Stadt Tschernobyl Das Atomkraftwerk Pripjat vor dem Unfall Karten und Grafiken Leseralben Medien Neue Medien Video pripyat.com News Veroeffentlichungen Versionen des Unfalls Artikel und Reportagen Dokumente new Fotodokumente Menschen und Schicksale Erinnerungen Persoenlichkeiten Internetfotos Pripjat ChNPP in the name of Lenin Tschernobylzone Links Seitenueberblick Tschernobyl Links Pripjat Banner Bescher in der Zone SUBSCRIBE NEWS Seitentagebuch 21.03 2007 Tatsachenbericht zweier Touristen aus Deutschland Tatsachenbericht zweier Touristen aus Deutschland Dies ist der Erlebnisbericht der Hamburger Geschwister Moritz und Janni Eidam von unserem Besuch der Exclusion Zone vom 29.08. – 31.08.2006. morenews Reportagen aus Zone Leser fabulieren Veroeffentlichungen 17.11 2006 Tschernobyl - 20 Jahre spaeter Die Nachricht Ende April 1986 war erschreckend: In einem Atomkraftwerk in der Ukraine hatte sich eine Explosion ereignet, doch die Meldung kam aus Skandinavien, wo in der Luft eine erhoehte Radioaktivitaet gemessen worden war. Auch bei uns in der Schweiz war die Radioaktivitaet erhoeht. In unseren Seen durfte nicht mehr gefischt werden. Schwangere fürchteten um das Wohl ihrer Kinder und vermieden die Milch unserer Kühe. Pulvermilch wurde knapp, aber niemand wusste, wie gross die Gefahr wirklich war. Strahlenexperten versuchten, die Bevoelkerung zu beruhigen, waehrend Umweltexperten von einem GAU - einem «groessten anzunehmenden Unfall» - sprachen. Kaum jemand konnte die in den Medien berichteten Messwerte interpretieren. Es herrschte Angst. morenews 18.04 2006 Die Katastrophe von Tschernobyl: Vertuscht und heruntergespielt Der Super-Gau von Tschernobyl hat Millionen Leben zerstoert. Durch Tod, Siechtum, Krankheiten unterschiedlichster Art, Missbildungen. Durch den Verlust geliebter Menschen und die Angst vor dem, was noch kommt. Viele der Opfer sind noch nicht einmal geboren. Seit 20 Jahren wird das Ausmass der Katastrophe vertuscht und heruntergespielt. Greenpeace hat am Dienstag einen Report veroeffentlicht, der die skandaloesen Verharmlosungen widerlegt. morenews 20.06 2007 Borsteler stricken fuer Kinder in Not Die Kinder aus dem weissrussischen Narowlja freuten sich sehr ueber die gestrickten Pullover, Muetzen und Schals von den Borsteler Strickdamen morenews 04.06 2007 Lange Reise nach Weissrussland Albersloh. Rund 50 Freunde der Albersloher „Tschernobyl-Aktion“ begruesste Josef Ostermann am Freitagabend im Pfarrzentrum. Sie konnten bei einem Vortrag und einem Videofilm an einer Reise vom 9. bis 17. April in die Heimat der weissrussischen Ferienkinder teilnehmen, die alljaehrlich zur Erholung ins Muensterland kommen. morenews 03.06 2007 Im Polarmeer droht ein neues Tschernobyl Kopenhagen - Ein provisorisches Lager fuer Atommuell auf der Kola-Halbinsel sei in einem derart schlechten Zustand, dass es „jederzeit in die Luft gehen“ koenne, warnt ein bisher nicht veroeffentlichter Rapport der russischen Atombehoerde Rosatom, der der norwegischen Umweltorganisation Bellona in die Haende gespielt wurde. Dies koenne in Nordeuropa eine atomare Katastrophe ausloesen, die die Folgen von Tschernobyl noch uebertreffe. morenews Allerletzte Bekanntmachungen 17.11 2006 Tschernobyl - 20 Jahre spaeter 18.04 2006 Die Katastrophe von Tschernobyl: Vertuscht und heruntergespielt Andere Bekanntmachungen Stadt Erzaehlungen ueber Stadt Die ersten Seiten der Chronik von Pripjat wurden am 04. Februar 1970 geschrieben, als die Bauarbeiter den ersten Pflock zur Errichtung des neuen Kernkraftwerkes einschlugen. Der Fluss Pripjat, dessen Wasser aus einem Gebiet, welches so gross ist wie der vierte Teil Deutschlands, zusammenfliessen und der das weissrussische mit dem ukrainischen Polessjegebiet verbindet, gab der an einem vorher unbesiedelten und damit namenlosen Ort errichteten Stadt seinen Namen. Pripjat war eine junge Stadt. Das Durchschnittsalter der Einwohner betrug 1986 26 Jahre! In 15 Jahren entstanden hier Wohnungen fuer fast 50 000 Menschen. Die Stadt sollte auf 80 000 Einwohner wachsen. In dieser wasser- und waldreichen Stadt gab es viele Moeglichkeiten zur Erholung. Bis zur Ungluecksnacht im Jahre 1986. Fuer alle Bewohner in dieser Region begann mit dem 26. April jenes Jahres eine neue, bittere Zeitrechnung weiter Abschnitt zu anblicken Leute und Geschicke TM Concordia steuert 500 Euro fuer eine Armprothese bei, die dem verunglueckten Jungen hilft HANN. MUENDEN. Um dem fuenfjaehrigen Schura aus der Naehe von Tschernobyl zu einer Armprothese zu verhelfen, spendete die TM Concordia Muenden jetzt 500 Euro. weiter Abschnitt zu anblicken Search photogalery - others_photogal inet_photo - others_photogal 14.02 2006 Achtung! Das Unterschriftsammeln zur Unterstützung der Initiative "Retten der Pripjat-Stadt"! Wir rufen alle Menschen guten Willens, alle humanitären, kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Weltorganisationen, alle, wem die Zukunft der Erde nicht gleichgültig ist, ihren Unterschrift unter diesem Brief zu hinterlassen. Weiter Îáúÿâëåíèÿ Tour to Pripyat/Chernobyl Zone Home About us Contacts Forum Pripyat © 2005 Link to www.pripyat.com is obligatory when copying the materials of the site Powered by MyWebEditor.